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Dass Potsdam einst die Residenzstadt der preußischen Könige war, hat sich auf die Straßenbahn nicht immer positiv ausgewirkt. Letztendlich war dieser Umstand verantwortlich dafür, dass es heute keine Straßenbahnwagen aus den Anfangsjahren der elektrischen Straßenbahn mehr gibt. Nach dem Krieg wollte man aus Potsdam eine sozialistische Stadt machen, in der Traditionen dem neuen Leben weichen sollten. Daher wehrte sich die Führung der Verkehrsbetriebe bis zum Ende der DDR erfolgreich gegen den Erhalt historischer Fahrzeuge. Erst 1990 gelang es Fahrzeuge zu retten, die jahrzehntelang das Stadtbild mit prägten. Dabei handelt es sich um den Dreiwagenzug der legendären “Gotha-Wagen” (109+214+218) und einen solchen Gelenkwagen (177). Mit viel Engagement gelang auch die Rettung eines der beiden KT4D-Prototypen (001).
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