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Fahrschulwagen 301, Betriebshof
Betriebsintern wird 301 auch als “Papamobil” bezeichnet. Der Name kommt vom gepanzerten Fahrzeug des Papstes und verweist auf die Glaskanzel auf dem Dach des Wagens, mit deren Hilfe die Oberleitung beobachtet werden kann.
Man beachte die Gestaltung der Innenausstattung des Wagens. Bis zu den Umbauten 2005 hatte er die alten Fenster und Deckenverkleidung behalten. Auch der Fußboden und die Anordnung der Lampen entsprechen den KT4D. Die Lackierung im Inneren ist allerdings analog zu den KT4Dm - so gut sahen die nichtmodernisierten Wagen erst ganz zum Schluss aus.
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